EIN BERUF.

VIELE BERUFUNGEN.

Fundierte fachliche Kompetenzen zusammen mit einer soliden Haltung: Die Basis, um zu planen, entwerfen, kleinere und größere Welten zu verändern.

Egal, ob man schlussendlich in einem Architekturbüro den Platz findet, an dem man sich beruflich wohlfühlt. Jedenfalls dürfen die AbsolventInnen die Ziviltechniker-prüfung ablegen. Oder man richtet sich selbst in einem weiten Berufsfeld eine Nische ein. In jedem Fall öffnen sich nach dem Masterstudiengang Architektur eine Vielzahl von beruflichen Terrains, auf dem die AbsolventInnen neue Herausforderungen entdecken und annehmen.  Auch wenn sie später lieber am gesellschaftlichen Überbau der Architektur werken: der Baukultur etwa. Seit jeher spielt ihre Vermittlung und Pflege an der FH in Spittal eine große Rolle.

Denn ArchitektInnen helfen auch, Architektur richtig zu verstehen.  Gerade dort, wo die Nähe von Theorie und Praxis gepflegt wird, hat also auch das Näherbringen Tradition: Egal, ob es Kindergärten sind. Oder Erwachsene, die auch vor so manchen architektonischen Projekten oft ziemlich ratlos stehen.

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